Reisebericht USA/Kanada Ost
19.09. bis 01.10.2008


Gruppenbild USA2 Jahre Planung lagen hinter uns. Als der Spielmannszug Radeberg Anfang 2007 in unserem Büro nach einem Angebot für eine Reise zur Steubenparade nach New York anfragte, verging nicht viel Zeit. Wir holten Angebote ein und es dauerte nicht lange, da stand für den Radeberger Spielmannszug fest, dass sie mit uns nach Amerika aufbrechen wollten. Konkrete Reisedaten und –verläufe mussten bestimmt werden. Natürlich wollten wir auch unseren Kunden dieses Event nicht vorenthalten und nahmen eine Begleitreise in unseren Gruppenreisekatalog 2008 auf. Am Ende entstanden 3 Reisen mit unterschiedlichen Terminen. Zum einen natürlich der Spielmannszug, der am 16. September für eine Woche in die Metropole New York reiste. Am Freitag, den 19.09.2009, starteten dann zwei weitere Gruppen, eine Kurztour mit Fans des Vereins und unsere größere „Kataloggruppe“, welche eine anschließende Rundreise  plante. Die Zeit verging und Dienstag vor dem großen Wochenende startete unsere erste Gruppe, der Spielmannszug Richtung Westen! Früh am Morgen trafen sich 64 Spielleute, Verwandte und Fans am Dresdener Flughafen. Es galt 138 Koffer gefüllt mit Instrumenten, Uniformen, Plakaten, Schildern und persönlichen Sachen einzuchecken und sicher ans Ziel zu bekommen. Nachdem alle Ihre Koffer abgegeben hatten, trafen sich alle in der obersten Etage zu einem kleinen „Farewell“ des Reisebüro Mochs. Mit kleinen Snacks und Getränken warteten wir auf den großen Moment des Abfluges. Dann war es endlich so weit, die Reise startete und Tage voller ereignisreicher Momente und Eindrücke stand dem Verein bevor. Am Freitag ging es dann für den Rest von uns in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.


1. Tag – 19.09.2008

Schon früh am Morgen begann die Reise für 17 Sachsen. Ihr Ziel – die amerikanische Metropole New York City. Um ca. 7 Uhr trafen alle Transferfahrzeuge der Reisebüro Moch GmbH am Flughafen in Dresden ein und nach einer kleinen morgendlichen Stärkung, konnte die lange Reise beginnen. Über Frankfurt/Main ging der Flug dann direkt in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Durch die Zeitverschiebung kamen alle zum Nachmittag in der Metropole an und wurden schon von den örtlichen Reiseleitern von Dertour am Flughafen empfangen. Die Transferfahrt in die Innenstadt von New York war schon ein Erlebnis. Erste Eindrücke konnten eingefangen werden, wenn einem nicht vom langen anstrengenden Flug die Augen zufielen. Dann war es soweit, die eine Hälfte der Gruppe, welche auch die anschließende Rundreise mitmachte, wurde im Holiday Inn genau in der Innenstadt abgesetzt und konnte einchecken, für die verbliebenen Sechs ging es weiter ins YMCA Westside, wo der Spielmannszug Radeberg schon seit einigen Tagen sein Quartier aufgeschlagen hatte. Nach kurzer Erfrischung und Pause wollten natürlich alle noch am Abend erste Erkundungen in der Stadt unternehmen. In der Gruppe ging es im Fußmarsch zum Times Square. Alle waren von der Lichterflut und den Menschenmassen überwältigt und mussten sich erst mal bei einem Bier klar werden, dass sie jetzt wahrhaftig in New York City waren.


2. Tag – 20.09.2008

7.30 Uhr Abfahrt zur Stadtrundfahrt – zum Glück waren die meisten durch die Zeitverschiebung so und so schon 5.00 Uhr Ortszeit wach und so konnte man pünktlich zur intensiven Erkundung der Stadt starten. Die vierstündige Fahrt durch Manhattan ließ keine Sehenswürdigkeit aus – Times Square, Lincoln Center, Broadway, Empire State Building, Chinatown, bis hin zur Südspitze, wo man die Wallstreet mit der Börse und Ground Zero- wo einst das World Trade Center stand – sehen konnte. Aber es blieb nicht viel Zeit um all diese Eindrücke zu verarbeiten, pünktlich um 12 Uhr begann die Steubenparade an der 5. Straße entlang des Central Parks. Und das diesjährige Highlight für unsere Gruppe war natürlich die Teilnahme des Radeberger Spielmannszuges. Bei 28°C standen wir alle am Straßenrand und feuerten unseren Verein mit tausend Anderen an. Nach diesem Highlight ging es mit der U-Bahn wieder an die Südspitze Manhattans. Natürlich wollten alle noch das Wahrzeichen der amerikanischen Freiheit sehen – die Freiheitsstatue. Mit der Fähre fuhren wir ganz dicht an ihr vorbei und konnten beste Bilder erhaschen. Nach der Auffahrt zum Rockefeller Center, von wo wir einen wunderschönen Sonnenuntergang erlebten, stand der Abend dann zur freien Verfügung und alle konnten das Erlebte Revue passieren lassen oder noch das ein oder andere Highlight der Stadt erkunden.


3. Tag – 21.09.2008

Heute ging es für die 11 Reisenden der Rundreise auf zur nächsten Station – nach Boston. Nachdem wir noch 16 Teilnehmer der Spielmannszug-Anschlussreise der Reise vom YMCA abgeholten hatten, ging die Fahrt weiter. Trotz viel Verkehr und Stau kamen wir mit Hilfe unseres erfahrenen Busfahrers Lelan pünktlich in Boston an. Dort erwartete uns schon die Reiseleiterin Erika, welche uns alle Highlights der Stadt zeigte – die Harvard Universität, das Parlament, den Hafen und die Mayflower. Nach einer Pause im Hotel trafen wir uns dann alle um noch etwas zum Abendbrot zu essen und wir fanden auch eine typisch amerikanische Kneipe, wo wir es uns dann alle munden ließen, natürlich im amerikanischen Stil – manche bekamen Riesensteaks mit Pommes, andere hatten die kluge Wahl eines Salats getroffen und wiederum andere bekamen drei Teller zum verspeisen – das ist eben Amerika.


4. Tag – 22.09.2008

Heute stand uns ein langer Tag voller Eindrücke bevor. Die Neuenglandstaaten in all ihrer Schönheit. Vorbei an kleinen amerikanischen Städten konnten wir langsam die Laubfärbung erkennen – den sogenannten Indian Summer, ein Naturhighlight der Region. Diese Farbenpracht wurde immer intensiver und wir entschieden uns einen kleinen Stopp im Wald einzulegen. Nach einem kleinen Gruß des Radeberger Reisebüros – allen schmeckte der ausgegebene Sekt – starteten wir bei angenehmen 20°C zu einem kleinen Spaziergang durch die Farbenpracht, welcher eine willkommene Abwechslung zu den großen amerikanischen Städten war. Doch wir hatten nicht viel Zeit, schließlich mussten wir noch einige Meilen bis nach Kanada fahren. Angekommen in Quebec, der wohl schönsten kanadischen Stadt, mussten wir dann erst einmal unsere dickeren Jacken auspacken. Bei ca. 5°C erkundeten wir am Abend die Altstadt. Viel getätigtes Motiv war natürlich das Chateau Frontenac, ein Luxushotel auf dem Berg gelegen. Die kleinen Gassen und alten Straßen waren wunderschön und ganz anders als New York anzusehen. Ein erlebnisreicher Tag ging zu Ende.


5. Tag – 23.09.2008

Und heute ging es schon wieder in eine aufregende Stadt – heutiges Etappenziel Montreal. Aber zuerst wollten wir alle noch mehr von Quebec erleben. Eine Stadtrundfahrt mit Sieglinde als Reiseleitung stand auf dem Programm. Zuerst zeigte sie uns den an der Stadt vorbeiführenden St. Lorenz-Strom. Ein wunderschönes Panorama von einem Aussichtspunkt. Weiter zum Parlament und nochmals ein Abstecher in die Altstadt machten die Fahrt komplett. Nach einer Mittagspause, wo die meisten der Gruppe das am Morgen angelegte Kreuzfahrtschiff, die Queen Elisabeth 2, bestaunten, machten wir uns auf nach Montreal. Dort angekommen, konnten wir unser Glück kaum fassen. In einem fünf Sterne Hotel konnten wir es uns für diese Nacht bequem machen. Dank Sieglinde, die in Montreal heimisch ist, erlebten wir am Abend einen kleinen Stadtrundgang zur Altstadt Montreals mit seinen kleinen Gassen und schönen Restaurants. Da viele in den oberen Stockwerken ihr Zimmer hatten, schliefen die meisten mit offenen Gardinen und Blick auf die beleuchteten Hochhäuser Montreals ein.


6. Tag – 24.09.2008

Nach einem leckeren und ausgiebigen Frühstück starteten wir pünktlich, wie jeden Tag unserer Reise, zu unserer Stadtrundfahrt durch die Olympiastadt. Der Aussichtspunkt, den wir zuerst anfuhren, zeigte uns die Ausmaße der modernen Metropole - mit über 3,5 Mio. Einwohnern eine der größten Städte der kanadischen Ostküste, die 1976 die Olympischen Sommerspiele beherbergte. Natürlich sahen wir auch das entsprechende Stadion dazu, welches heute leider nicht mehr genutzt wird. Wir sahen auch das Rathaus, Notre Dame, und einige der im St. Lorenz-Strom gelegenen Inseln von denen man einen schönen Blick auf die Skyline der Stadt hat. Danach mussten wir aber schon wieder Abschied nehmen und es ging in die Hauptstadt Kanadas – Ottawa. Ganz anders als die bisherigen Städte ist Ottawa eine beschauliche ruhige Stadt. Im englischen Teil Kanadas gelegen, erkundeten wir das Parlament und einige kleine Kirchen und sahen wo einige Politiker wohnten. Auf einem kleinen schönen Markt deckten sich viele unserer Gruppe mit frischem Obst ein, welches in Amerika oft sehr teuer und selten ist. Und es ging zurück in unser heutiges Hotel, das Hilton. Etwas abseits gelegen, erkundeten wir die Annehmlichkeiten dieses Hauses und einige trauten sich im Außenpool einige Runden zu schwimmen. Der Rest ruhte sich aus, da es morgen ein anstrengender Tag werden würde.


7. Tag – 25.09.2008

Die Reise ging weiter in Richtung Toronto, das Wirtschaftszentrum des Landes. Vorher war jedoch noch ein Stopp im Land der tausend Inseln geplant. Eine wunderschöne Landschaft an den großen Seen erwartete uns. Mit einer 1-stündigen Bootsfahrt erkundeten wir das Gebiet genauer. Nachdem wir auch die kleinste internationale Brücke gesehen hatten, mussten wir auch schon wieder aufbrechen, denn es erwartete uns schließlich eine tolle Metropole. Gegen 17.00 Uhr erreichten wir dann unser Hotel und nach einer kurzen Pause erkundeten wir noch in einer kleinen Gruppe die Stadt und das Eaton Center, das Einkaufszentrum. Mit ..... Geschäften konnten wir uns natürlich nur einen kleinen Eindruck der Ausmaße verschaffen aber was wir sahen beeindruckte uns schon genug.


8. Tag – 26.09.2008

Der heutige Tag war ganz der Stadt gewidmet. Früh trafen sich einige unserer Reisegruppe zu einem gemütlichen Spaziergang durch die Stadt und zum Hafen. Durch die Hochhäuser konnten wir auch einen Blick auf den CN-Tower erhaschen und freuten uns schon auf die Auffahrt, die uns am Nachmittag bevor stand. Der Rest der Gruppe erkundete das Straßenbahnnetz der Stadt oder gab seine kanadischen Dollar in den zahlreichen Geschäften aus. Nach einer Stärkung zum Mittag begann die Stadtrundfahrt. Der gebürtige Schweizer Joseph erklärte uns viel über Geschichte, Flair und die Menschen die in dieser modernen Stadt zu Hause sind. Gemeinsam erkundeten wir das Parlament, die verschiedenen Stadtteile und natürlich das Highlight den CN-Tower. Die Auffahrt in Glasfahrstühlen auf den 553 Meter hohen Turm bereitet einigen unserer Reisenden Probleme, aber oben angekommen wurden alle belohnt. Eine fantastische Aussicht über die Stadt und den anliegenden Eriesee überzeugte alle. Jeder nahm sich die Zeit und genoss diesen Blick. Den Abend gestaltete dann jeder für sich.


9. Tag – 27.09.2008

Ein langer aber auch aufregender Tag stand uns bevor. Heutiges Etappenziel – Williamsport, Pennsylvania. Doch zuerst ging es bei trübem Wetter, wo wir noch nicht einmal die Spitze des CN-Towers sehen konnten, zu den größten Wasserfällen Nordamerikas. Angekommen an den Niagara Fällen lichtete sich der Himmel immer mehr und als wir aus dem Bus stiegen, setzte sich die Sonne durch. Die Hälfte der Gruppe wollte sich den Spaß mit dem Schiff „Maid of the Mist“ zu fahren nicht entgehen lassen. Ausgerüstet mit blauen Regencaps, die wir vor Ort bekamen, begaben wir uns auf den Weg in die Fälle. Zuerst ging es ganz gemütlich an den amerikanischen Fällen vorbei, doch angekommen bei den Kanadischen hatte der Kapitän kein Erbarmen mit uns. Direkt in der Gicht der Fälle blieb nichts trocken was nicht vom blauem Cap bedeckt war. Mit pitschnassen Füßen wollten wir aber noch ein paar Bilder von den Fällen auf der angelegten Promenade schießen und der Rest der Truppe war dann auch wieder zu entdecken. Sie hatten sich hinter die Wasserfälle getraut. Etwas trockener kamen sie aber doch wieder heraus. Nach ca. 3 Stunden trafen wir uns dann alle wieder am Bus um die amerikanische Grenze zu überfahren und um unser heutiges Ziel zu erreichen. Auf der Fahrt durch den Bundesstaat Pennsylvania konnten wir wieder den Indian Summer erleben, diesmal aber intensiver als das letzte Mal. Ein wunderschönes Naturschauspiel. Den Abend ließen wir dann mit einem gemeinsamen Abendessen in dem Hotelrestaurants bei typisch amerikanischen Burgern und Sandwichs ausklingen.


10. Tag – 28.09.2008

Heute wollten wir die amerikanische Hauptstadt Washington D.C. erreichen. Zuvor stand uns eine lange Busfahrt bevor. Da das Wetter aber heute nicht ganz so mitspielte machte uns dies nix aus und so nutzten die meisten die Zeit sich ein wenig von den anstrengenden Tagen zu erholen und ein Nickerchen zu halten. Am Abend konnten wir dann die ersten Eindrücke der Stadt erhaschen. Nach dem Bezug unserer Zimmer im Hilton ging es mit einem Bustransfer in das bekannte Georgetown, das Kneipenviertel der Stadt. Eine kurze Stärkung und kleine Touren und Erkundungen durch diesen kleinen, schicken Stadtteil nutzten natürlich alle. Danach fuhr der Bus wieder zurück zum Hotel.


11. Tag – 29.09.2008

Nach dem Frühstück wollte niemand Zeit verlieren um diese aufregende Stadt in ihrem eigenen kleinen Bundesstaat, District of Columbia, zu erkunden. Pünktlich starteten wir zu unserer Stadtrundfahrt und uns erwarteten wunderschöne Monumente. Zuerst stand der Arlington Friedhof, wo die Militärangehörigen der Vereinigten Staaten begraben werden, auf dem Programm. Etwas mit Wehmut erkundeten wir das Grab Kennedys und anderer Persönlichkeiten. Dann sahen wir viele Monumente vergangener Präsidenten. Mit viel Aufwand waren wichtige historische Ereignisse der USA, besonders Kriege, dargestellt. Jeder konnte sich ein Bild machen und begriff wie stolz die Amerikaner auf ihr Land sind. Natürlich fehlte das Weiße Haus, welches aufgrund der gerade in den Medien bekannt gewordenen Finanzkrise stark von Scharfschützen bewacht wurde, und auch das Kapitol nicht auf dem Programm. Am Nachmittag konnte dann jeder die vielen Museen, wo übrigens der Eintritt kostenfrei ist, besuchen und auch die Nichtmuseumsgänger kamen bei der Unabhängigkeitserklärung auf ihre Kosten. Am Abend konnten alle, die sich noch auf den Beinen halten konnten, an einer kleinen Abendtour teilnehmen. Wir sahen das 2. Weltkriegsdenkmal bei Sonnenuntergang, das Kapitol und das Washington Denkmal wunderschön bei Nacht beleuchtet. Ein erlebnisreicher Tag ging zu Ende.


12. Tag – 30.09.2008

Heute hieß es Abschied nehmen vom Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Vorher wollten wir aber noch Philadelphia sehen. Früh gestartet, kamen wir pünktlich zur Mittagszeit in Philadelphia an und erkundeten wieder eine wichtige Stätte des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges. Mit der Freiheitsglocke und der „Hall of Independence“ blieb unseren Reisenden auch der Platz, wo die Unabhängigkeitserklärung unterschrieben wurde, nicht vorenthalten. Nach einer kurzen Stärkung ging es dann aber weiter nach New York, wo uns unser Flugzeug erwartete. Mit etwas Verzögerung durch anhaltenden Verkehr kamen wir am Newark Flughafen an und konnten nach einiger Wartezeit unsere Koffer einchecken und ins Flugzeug steigen. Nach ereignisreichen, aber auch anstrengenden Tagen ging unsere Reise zu Ende und jeder ließ die erlebten Momente Revue passieren.


13. Tag - 01.10.2008

Mit Zwischenstopp in München und etwas Verspätung landeten wir alle wieder im kalten Dresden. Unsere Transferfahrer erwarteten uns schon und brachten alle wieder sicher nach Hause.

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