Gruppe 2012   

Reisebericht Gruppenreise Thailand  „Reise durch das Länd des Lächelns“

23.04.- 04.05./09.05.2012 

Wir starteten unsere Reise am 23.04.12 gemeinsam mit 18 Stammkunden unseres Reisebüros diesmal vom Flughafen Dresden. Über Frankfurt flogen wir mit Lufthansa nach Bangkok.
Am 24.04.12 erwartete uns 14.00Uhr Ortszeit unser Thailändischer Reiseleiter Tobias am Flughafen der Hauptstadt Bangkok. Etwas erschöpft durch den mehr als 10-stündigen Langstreckenflug waren wir gespannt, was uns erwarten würde. Als erstes bekamen wir die hochsommerlichen Temperaturen zu spüren, die wir aber wegen des mangelnden Frühlings in Deutschland sehr genossen. Die Einreiseformalitäten gingen reibungslos und schnell. Da alle im Flugzeug ein bisschen geschlafen hatten, waren wir auch noch recht aufnahmefähig. Unser Bus brachte uns vom  Flughafen zum Hotel Tawana, das eine hervorragende zentrale Lage hat. Während der ca. 45- minütigen Fahrt über die Schnellstraße zum Hotel bekamen wir schon erste Eindrücke davon, was uns auf unserer Reise erwarten würde. Nach dem gemeinsamen Abendessen, bummelten wir noch über den Nachtmarkt und ließen den ersten Abend bei einem Glas Wein und 32 Grad Celsius Nachttemperatur in einer gemütlichen Bar ausklingen.


25.04.12
Schon sehr früh klingelte der Wecker, denn 7.00Uhr war bereits Abfahrt zu unserer Tour nach Damnoen Saduak, wo wir die schwimmenden Märkte besuchen wollten. Auf der ca. 100km langen Fahrt machten wir noch einen Stopp an einem ungewöhnlichen Markt in Samut Songkhram. Dort fährt mehrmals am Tag die Eisenbahn mitten durch die Marktstände in den Bahnhof ein. Wenn der Zug sein akustisches Signal gibt, klappen die Händler in Sekundenschnelle die Markisen ihrer Marktstände hoch, sodass die Durchfahrt ungehindert erfolgen kann. Schon nach wenigen Minuten ist alles vorbei und der normale Marktbetrieb geht weiter.

Bei einem  2. Stopp erfuhren wir Wissenswertes über die Kokosnuss und deren Verarbeitung zu unterschiedlichsten Artikeln wie z.B. Öl. Mit Longtailbooten ging es dann auf einer halbstündigen Fahrt durch die wunderbare grüne und blühende Landschaft, vorbei an den Häusern der Einheimischen, zum ersten Markt. Wir probierten verschiedene Thailändische Spezialitäten und uns bis dahin noch unbekannte Früchte.

Gegen 11.00Uhr starteten wir wieder Richtung Bangkok. Als gegen Mittag die Temperaturen 37 Grad erreicht hatten, zogen wir uns zum typisch thailändischen Mittagessen in ein klimatisiertes Restaurant direkt am Chao Phraya- Fluss zurück. Anschließend ging es mit dem Boot bis zur Anlegestelle des Königspalastes. Diesen haben wir dann ausgiebig besichtigt und jede Menge Fotos gemacht. Auch dem Smaragd- Buddha, der heiligsten Figur des Landes, haben wir einen Besuch abgestattet. Zum Schluss ging es noch zum Wat Pho, dem 43 Meter langen und 15 Meter hohen liegenden goldenen Buddha. Im Abschluss an die Besichtigungstour fuhren wir mit Tuk Tuk`s, den Fortbewegungsmitteln, die ähnlich einem Motorrad mir 3 Rädern sind, zum Hotel. Nach einem anstrengenden Tag mit vielen Eindrücken, gönnten wir uns eine erholsame Massage in einem der unzähligen Massagesalons in der Nähe des Hotels und ließen den Tag bei einem kühlen Bier ausklingen.


26.04.12
Auch am heutigen Tag starteten wir wieder sehr früh, 7.30Uhr Abfahrt des Busses, damit wir dem täglichen Stau in Bangkok entgehen. Auf einer gemütlichen  Bootsfahrt fuhren wir etwa 40 Minuten auf dem Chao Phraya- Fluß, vorbei am Sommerpalast des Königs. Bei einem weiteren Klosterbesuch in Ayutthaya, dem Wat Yai Chaimingkol ließen wir es uns nicht nehmen, trotz der Mittagshitze, die steilen Stufen zum Chedi empor zu klettern. Auch die Gartenanlage mit vielen Buddhas war sehr schön angelegt und gepflegt. Weiter ging es anschließend zum Wat Mahatat. Unser letzter Besuch dort galt dem Wat Chai Wattanaram. Diese Anlage konnten wir nur als „Zaungäste“ von außen besichtigen, da man dort immer noch die Schäden des letzten großen Hochwassers am Anfang des Jahres reparieren musste. Unser Tobias zeigte uns, wie hoch das Wasser gestanden hatte. Etwas „tempelmüde“ und hungrig fuhren wir mit unserem  Bus noch ca. 1 Stunde zur Mittagspause in eine gemütliches Restaurant, das sich auf einem Ponton auf dem Fluß befand. Dort genossen wir wieder ein typisch thailändisches Essen mit verschiedenen Speisen. Mein Thermometer zeigte übrigens 41 Grad Celsius im Schatten, aber inzwischen hatten wir uns ja alle an die Hitze gewöhnt.

Nun stand noch der Besuch des Affentempels auf dem Programm. Der Reiseleiter hatte uns schon vorgewarnt, auf Brillen und Sonnenhüte zu achten, da sich die Affen dieser Dinge sehr gern bedienen. Schon auf dem Weg dorthin sahen wir überall Affen(Makaken), die in Lopburi an Fenstern, Gittern und Telefonleitungen kletterten und überall auf der Straße und in Geschäften frei herum liefen. Da die Tiere heilig sind, werden Sie auch dementsprechend von den Menschen dort behandelt. In der Tempelanlage selbst gab es unzählige Affen, die immer hungrig sind und nach Essen betteln. Bevor man sich versah, saß ein Affe auf dem Rücken und man hatte zu tun, ihn wieder los zu werden. Da wir noch eine lange Busfahrt vor uns hatten, ging es gegen 15.00Uhr los, mit einer kurzen Kaffeepause, Richtung Phitsanoluke. Das Hotel Topland Phitsanoluke erreichten wir gegen 18.30Uhr. Für den Abend hatten wir noch etwas ganz Besonderes vor. Pünktlich um 20.00Uhr wurden wir mit Fahrradrikschas direkt vom Hotel abgeholt. Unter Begleitung einer Polizeieskorte fuhren uns die netten Rikschafahrer auf einer Stadtrundfahrt durch Phitsanoluke. Einen ersten Stopp gab es auf einem Nachtmarkt, wo wir echte Thailändische Spezialitäten kosten konnten, in Fett gebackenen Insekten wie Maden, Skorpione, Kakerlaken usw…Aber fast alle haben mal probiert und diese mit einem dazu angebotenen Schnaps runtergespült. Weiter ging es zu einem Restaurant, wo der Koch Wasserspinat kochte und diesen anschließend vom Wok aus bis zu einem Kellner auf den Teller warf, der in etwa 10 Meter Entfernung auf einer Bühne stand. Auch aus unserer Reisegruppe gab es Mutige, die Ihre Sache fast genauso gut wie die Profis gemacht haben.

Zum Abschluss erwartete uns noch ein tolles Highlight, das Abendessen. Unsere Rikschafahrer brachten uns zu einer Anlegestelle am Fluss. Auf einem nur für uns gedeckten Tisch an Deck eines kleinen Schiffes, wurde ein schmackhaftes Essen serviert. Während des  Abendessens legte das Schiff dann ab. Nach ca. ¾ Fahrzeit legte es wieder an, unsere Rikschafahrer nahmen uns wieder auf und brachten uns zum Hotel. So ließen wir den anstrengenden Tag noch mit einem gemütlichen Abend ausklingen, einfach toll!


27.04.12
Bereits um 7.15Uhr starteten wir weiter gen Norden. Heute haben wir ein Geburtstagskind, Uli. Wir gratulierten alle mit einem Ständchen. Eine Geburtstagstorte gab es später noch als Überraschung, aber erst am nächsten Morgen, da Tobias, unser Reiseleiter diese in seinem Kühlschrank fast vergessen hatte.

Unser erster Stopp war der historische Park von Sukhothai, der zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Da die Temperatur im Schatten bereits am Vormittag 39 Grad Celsius betrug, zogen wir es vor, mit einer Tram- Bahn durch die wunderschöne Parkanlage zu fahren, denn jeder Schritt ist bei diesen Temperaturen zuviel. 11.00Uhr ging es weiter zum Restaurant, in dem wir unser Mittagessen einnahmen. Danach lag noch eine lange Busfahrt bis nach Lampang, wo wir die nächste Nacht im Hotel Wiengkalor Lampang schlafen sollten, vor uns. Kaum dort angekommen, ging es auch schon wieder los. In bunt geschmückten Pferdekutschen, die das Stadtbild von Lampang bestimmen, fuhren wir durch den Ort. Da das Hotel nicht sehr zentral lag, beschlossen wir, unser Abendessengemeinsam im gemütlichen Gartenrestaurant des Hotels einzunehmen.

Allerdings war es nur kurze Zeit gemütlich. Als wir gerade mit dem Essen fertig waren, begann ein heftiges Unwetter. Sturm fegte durch den Garten und das offene Restaurant, stieß Blumenkübel um und blies die Gläser auf dem Tisch weg. Dazu regnete in Strömen. Nicht nur wir, auch das Personal stand völlig hilflos und verängstigt da. So zogen wir es vor, den Abend im sicheren Hauptgebäude gemütlich ausklingen zu lassen.


28.04.12
Bevor wir um 7.00Uhr mit dem Bus auf Tour gingen, verteilte das „Geburtstagskind“ Uli noch an jeden von uns ein Stück von der leckeren Geburtstagstorte. Heute liegt eine Busfahrt von mehr als 400km vor uns. Einen ersten Stopp machten wir am wunderschönen Kwan Phayao See. Hier hatten wir  Gelegenheit, „gesunden“ Tee zu trinken und am Ufer des Sees spazieren zu gehen.

Ein kurzer Stopp führte uns an diesem Tag noch zum Tempel Wat Sai Khao. Unsere Mittagspause verbrachten wir in einem hübschen Gartenrestaurant. Für den Nachmittag  buchten alle einen Zusatzausflug nach Myanmar. Den von Grenzgängern beider Länder stark frequentierten Übergang von Thailand nach Myanmar passierten auch wir zu Fuß. In Myanmar fuhren wir dann weiter mit Mopedrikschas. Als erstes besuchten wir einen buddhistischen Tempel und fuhren anschließend zu einer Pagode, die sich auf dem höchsten Punkt des Ortes Mae Sai befindet. Nicht nur den tollen Ausblick konnten wir genießen, sondern  auch an einer buddhistischen Zeremonie, die mit unserem Geburtstag zu tun hat, nahmen  wir teil. Wie die Burmesen so leben, konnten wir bei einem Besuch in einer Wohnsiedlung mit eigenen Augen sehen. Dort wurden wir von den Familien freundliche empfangen und durften sogar ins Innere der Häuser rein schauen. Wir waren erstaunt, wie die armen Menschen mit wenig Komfort zufrieden sind. Zum Abschied gab es für Jeden noch ein kleines selbst gebasteltes Geschenk. Anschließend gings mit den Mopedrikschas zurück zur Grenze. Um 16.30Uhr erwartete uns unser Bus, der uns noch zu einer weiteren Besichtigung bringen sollte. Der Besuch des Opiummuseum in Chiang Rai stand noch auf unserem Programm. Dort erfuhren wir alles Wissenswerte über den Anbau von Opium in dieser Region. Ganz in der Nähe des Museums befand sich unser Übernachtungshotel, das Imperial Golden Triangle- Hotel. Vom Hotelbalkon aus hatten wir einen traumhaften Blick auf den Fluß Mekong und dessen bunt beleuchtete Umgebung. Beim gemeinsamen Abendessen im Hotel klang der Tag angenehm aus.


29.04.12
Wieder starteten wir sehr früh am Morgen, bereits 7.00Uhr. Das Hotel ersparte uns den anstrengenden Aufstieg zum Aussichtspunkt, von dem aus wir einen fantastischen Blick auf das „Goldene Dreieck“(Thailand, Myanmar, Laos)haben sollten. Die Mitarbeiter stellten uns einen Kleinbus zur Verfügung, sodass wir den steilen Weg nicht laufen mussten.

Anschließend ging es mit dem Boot auf die andere Siete des Mekong und schon waren wir in Laos. Bereits um 8.00Uhr bummelten wir über den dortigen Markt. Dort gab es total verrückte Dinge wie zum Beispiel Schnaps, in dem sich eingelegte Schlangen befanden. Wer wollte, konnte selbstverständlich auch mal kosten. Da wir die ersten Touristen an diesem Tag waren, die dort ankamen, war es noch relativ ruhig und die Händler waren nicht ganz so nervig. Gekauft wurde trotzdem, da die Preise extrem günstig waren. Ein Rucksack war beispielsweise schon für umgerechnet 4€ zu haben. Um 9.30Uhr erwartete uns unser Bus auf der Thailändischen Seite zur Abfahrt zum Bergstamm der Akhas, einer Minderheit, die in Mae Chan lebt. Wir bekamen einen Eindruck vom Leben  des Bergvolkes, selbst gefertigtes Handwerkszeug oder auch die Herstellung von Stoffen für Kleidung zeigten uns die Dorfbewohner des Musterdorfes. Mit traditionellen Tänzen brachten Sie uns ihre Kultur etwas näher. Einige Mitreisende kauften von den Akhas hergestellte Artikel wie z.B. Taschen.

Weiter fuhren wir mit dem Bus zum Mae- Fah- Luang- District. Dort befindet sich die Villa der Königinmutter. An einer Tankstelle stiegen wir in Jeeps um, die uns in rasantem Tempo ca. 25km bis zum Eingang der Gartenanlage brachten. Zuerst machten wir unsere Mittagspause direkt am Eingang zum Garten in einem kleinen Restaurant, besuchten wir die Gartenanlage. Dort angekommen, mussten wir erst einmal eine uniformartige Kleidung anziehen, da wir alle nicht „königlich“ genug angezogen waren. Dabei hatten wir viel Spaß und schwitzten ohne Ende, aber wir nahmen es mit Humor. Bei einem Besuch der Villa, in welcher die Königinmutter viele Jahre gelebt hatte, bekamen wir einen Eindruck von deren Lebensstil und ihrer Liebe zu Blumen und Sträuchern. Bis 15.30Uhr hatten wir Zeit, die ganze Anlage zu besichtigen. Zurück ging es wieder mit den Jeeps zum Parkplatz des Busses und  weiter per Bus in Richtung Chiang Mai. Unser Hotel Empress Chiang Mai erreichten wir mit Verspätung, denn wir steckten ca. 1 Stunde im Stau, erst gegen 20.00Uhr. Da es zu spät war, den hiesigen Nachtmarkt zu besuchen, beschlossen wir, mal wieder im Hotel zu Abend zu essen. Es war toll und wir hatten mal wieder viel Spaß. Das Hotel hatte sich einige kleine Überraschungen für uns einfallen lassen. Die Kellner überreichten jedem Gast einen kleinen Rosenstrauß und ein Gastgeschenk als Dankeschön.


30.04.12
Heute mussten wir mal keine Koffer vor Abfahrt vor die Tür stellen, denn wir schlafen 3 Nächte im Hotel Empress. Allerdings blieb uns das frühe Aufstehen nicht erspart, denn wir wollten zum Elefantencamp und Elefanten arbeiten bekannterweise nur vormittags. Das hatte auch seinen Vorteil, denn wir waren um 7.30Uhr die ersten im Elefantencamp. Los ging es mit einem einstündigen Elefantenritt durch den Dschungel. Es ist schon erstaunlich, wie diese schwergewichtigen Dickhäuter bedächtig jeden Schritt machen, eine schöne Sache. Anschließend wurden wir noch Zeugen einer Vorführung darüber, was Elefanten alles so können. Es wurden Baumstämme geschleppt, Kunststücke gemacht, Fußball gespielt, Mundharmonika gespielt…Dafür kassierten Sie auch mächtig viel „Trinkgeld“ mit ihrem Rüssel. Zum Schluss waren noch Elefantenstreicheln und Fotoshooting mit Elefanten angesagt.

Mit Bambusflossen ging es dann ca. eine halbe Stunde auf einem kleinen Fluss durch den Regenwald inmitten der herrlich grünen Natur bis zu der Stelle, wo uns unser Bus abholte. Denn wir wollten ja noch die Langhalsfrauen in Mae Hong Son besuchen. Das sind Frauen, die als Flüchtlinge eines Stammes aus Myanmar gekommen sind. Sie tragen traditionell mehrere Messingringe um den Hals, die sehr schwer sind. Hier können sie in Ruhe ihre Tradition ausleben. Der Besuch von Touristen ist gegen Zahlung eines Eintrittsgeldes gern gesehen.

Unser Mittagessen nahmen wir heute in einer Orchideenfarm ein. Natürlich konnten wir uns an der üppigen Blütenpracht kaum satt sehen. Den Abschluß bildete der Besuch des königlichen Gartens der Königin Sirikit, einem  traumhaft schönen Garten mit unzähligen Blumen, Orchideen, alles angelegt mit kleinen Wasserfällen und Brücken.

Der erlebnisreiche Tag endete mit einem Besuch in einer Edelsteinfabrik, in der wir bei der Herstellung wertvoller Schmuckstücke zuschauen konnten und so manches schöne Schmuckstück wurde erworben. Gegen 18.00Uhr erreichten wir unser Hotel und beschlossen, am heutigen Abend über den Nachtmarkt zu bummeln. Mit Tuk Tuks(traditionelle Mopedtaxis) fuhren wir den einen Kilometer vom Hotel zum Nachtmarkt. Dort entdeckten wir das „Deutsche Brauhaus“. Ein Großteil der Gruppe beschloss, heute gibt es mal traditionelle deutsche Küche zum Abendbrot. Wir waren eine lustige Truppe und bei Eisbein und Weißbier aßen wir dort zu Abend. Danach bummelten wir noch über den Nachtmarkt und kauften verschiedene Dinge ein.


01.05.12
Um 7.30Uhr starteten wir mit dem Bus zu einem Markt, da einige Gäste unserer Reisegruppe noch Currypasten kaufen wollten. Vom Maifeiertag war hier nichts zu spüren, denn auf dem traditionellen Markt, den vorrangig Einheimische besuchen, gab es wie an jedem Tag reges Treiben. Dort konnte man alles kaufen was die Thailänder so essen oder die Dinge, die sie für den täglichen Bedarf benötigen. Es wurde gekocht und gebacken, es duftete nach allem Möglichen. Uns interessierten aber vor allem die Gewürze.

Danach war noch der Besuch eines berühmten Tempels, dem Wat Doi Suthep, geplant. Der Bus brachte uns zum Gipfel des Berges, auf dem sich der Tempel befindet. Über eine Treppe mit mehr als 300 Stufen erreicht man den eigentlichen Tempel. Für „Fußlahme“, die es nicht schaffen, die vielen Stufen empor zu klettern, gibt es dort einen Lift. Vom Aussichtspunkt genossen wir den herrlichen Blick auf die Stadt Chiang Mai. Ein Mönch wünschte uns während einer buddhistischen Zeremonie Glück. Viele Fotos vom in der Sonne gold glänzenden Chedi wurden gemacht.

Anschließend ging es zur alten Stadt Wiang Kum Kam, die bereits aus dem Jahr 1286 stammt. Mit einer Trambahn fuhren wir durch die Ruinen der Stadt, die wahrscheinlich wegen häufiger Überschwemmungen aufgegeben wurde. Ca. 20 Tempel und Bauwerke sind erhalten geblieben. Allerdings wird an vielen Stellen immer noch gegraben, denn noch ist nicht alles gefunden, was sich unter dem Erdboden verbirgt.

Nach dem Mittagessen stand noch der Besuch einer traditionellen Seidenfabrik auf dem Programm. Dort erfuhren wir alles von der Seidenraupe bis zum fertig bemalten Schirm.

Am Abend stand für alle eine Thai- Massage oder wahlweise auch eine Fußmassage auf dem Programm 

Unseren heutigen Abschlussabend verbrachten wir bei einem Kantokedinner, einem Dinner mit traditionellen Thaitänzen. Das Reisebüro Moch sponserte zum Abschluss einer gelungenen Gruppenreise mit vielen Erlebnissen, tollen Eindrücken und viel Spaß  noch einen Mai Tai – Drink für alle.


02.05.12
Am Vormittag flogen wir von Chiang Mai nach Bangkok, dem Ausgangspunkt unserer Rundreise zurück. Nach dem Mittagessen stand noch ein Besuch im Jim Thomson- Haus auf dem Programm. Jim Thomson gilt als Vater der Seidenindustrie und verschwand auf mysteriöse Weise in den 60er Jahren. Gegen 17.00Uhr erreichten wir das uns schon bekannte Hotel Tawana im Herzen von Bangkok. Da sich am nächsten Tag unsere Wege mit den zum Badeurlaub verbleibenden Gästen trennten, genossen wir den letzten gemeinsamen Abend noch einmal beim Abendessen und einem Bummel über den Nachtmarkt. Bei einer Massage ließen wir uns noch einmal verwöhnen.


03.05.12
Pünktlich 11.00Uhr standen alle in der Lobby bereit um sich von den 10 badelustigen Gästen, die weiter nach Hua Hin reisten, zu verabschieden. Die restlichen Leute nutzten den Tag individuell für letzte Einkäufe in einem der gigantischen Einkaufszentren oder schwammen noch einige Runden im Hotelpool. Um 20.00Uhr holte uns Reiseleiter Tobias ab um uns zum Flughafen zu bringen. Kurz vor Mitternacht starteten wir und pünktlich gegen 06.00Uhr am 04.05. landeten wir in Frankfurt und mit dem Anschlussflug ging es weiter nach Dresden, wo wir schon von unseren Transferfahrern erwartet wurden, die uns wieder bis an die Haustür brachten.

Auch von den Badegästen haben wir inzwischen erfahren, dass sie einen erholsamen Aufenthalt im Hotel Hilton Hua Hin hatten und gesund aus Thailand zurückgekehrt sind. 

Sawasdeeka

Ihre Andrea Hoffmann

 
TUI TRAVELStar
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