Tansania & Sansibar  „Tierwunder der Serengeti“ 31.5. bis 13.06.2012

Die geplanten Höhepunkte dieser Reise:

 . rund um den Kilimanjaro – Afrikas höchstem Berg

 . die Farm die Hardy Krüger einst mit erbaute – im Gebiet des Momella See’s

 . die Serengeti und

 . die Insel Sansibar ....
sprachen viele Reisefreunde an, so dass noch eine zweite Reise durchgeführt wurde:
nach dem afrikanischen Herbst im März nun in den afrikanischen Winter vom 31. Mai bis 13. Juni.

Den Reiseverlauf kennen die aufmerksamen Leser aus dem Bericht über die „Herbstreise“.

Der heutige Bericht über die „Winterreise“ –organisiert vom Reisebüro Moch in Zusammenarbeit mit DERTOUR kann die schon beschriebenen Erlebnisse nur unterstreichen und wird darum die Reiseroute und das Tierwunder Afrika nur streifen und mehr über das Land berichten.

Wie in Europa, so ist auch in Afrika das Wetter sehr eigenwillig: die kleine Regenzeit im November war überaus ergiebig und jetzt wartet man auf Regen. Trotzdem ist der Nordosten Tansanias ( unser Reisegebiet) sehr grün und teilweise fruchtbar.

Unser afrikanisches Tierwunder begann bei der ersten Pirschfahrt mit Giraffen und Elefanten gleich kurz nach der Einfahrt in das Naturschutzgebiet.

Da sich die Tiere nach dem Regen und nicht nach dem Kalender richten, hatten wir das Glück auch noch die unzähligen Gnu- und Zebraherden beobachten zu können und in der Serengeti: ohne erkennbares Signal rasten die Gnus plötzlich los – es war spannend wie im Film! Und verabschiedet wurden wir mit einem Einblick in das Löwen Familienleben: Vater Löwe ließ sich von seiner Dame auffordern, ihr den Rücken zu lecken. Natürlich sahen wir zwischen den Giraffen und der Familie Löwe noch unzählige andere Tiere, die scheinbar ganz friedlich nebeneinander leben – jedenfalls, wenn sie nicht gerade hungrig sind.

Nach 1700 km Pirschfahrt und vielen wunderschönen Anblicken, die wir in Foto’s und Filmen festhielten, verbrachten wir noch eine Nacht in fast 2000m Höhe in der Rhino Lodge auf dem Rand des Ngorongoro Kraters. Abends kam eine Herde Büffel an die Lodge und morgens konnte ich mich noch von einem jungen Elefanten verabschieden!

Die Bevölkerung Tansanias besteht auf dem Festland aus ca. 40 verschiedenen Stämmen bzw. ethnischen Gruppe mit eigenen Sprachen, die ohne Probleme miteinander leben. Nach Aussage unseres Reiseleiters sind 20% reich und die 80% sehr arm, man hat viel Mühe, die Korruption zu bekämpfen. Die Staatssprache ist Kisuaheli/ Suaheli ( je nachdem, wo man nachfragt) und in der Grundschule wird noch englisch und italienisch unterrichtet.

Die Grundschule können die Kinder ab 6 Jahren für 6 Jahre besuchen, ohne Schulgeld zu bezahlen. Jedoch die Schulkleidung und alles Schulmaterial müssen privat erbracht werden. Alle weiterführenden Schulen sind nur privat.

Wir fuhren durch einige Ortschaften, wo das Leben sicher für unser Verständnis gewöhnungsbedürftig ist, denn z.B. die Straßen sind „naturbelassen“ und nur mit Allradfahrzeugen passierbar. Das verbreitetste Fahrzeug ist das Fahrrad. Der einzige Brunnen im Dorf gibt nur 1 x täglich von 17 bis 19 Uhr Wasser, aber die Erwachsenen sind zurückhaltend und schon die kleinsten Kinder strahlten uns an und winkten uns und den vorüber fahrenden  Autos – auch ein Wunder Afrikas!

Tansania hat nur minimale Industrie und unterhält 10 Reservate und Naturschutzgebiete unter Beachtung der strengen internationalen Regeln.

Der 2. Teil unserer Reise in das ferne Land war die Insel Sansibar. Der Flug war kurz und beim Aussteigen waren wir schnell schweißgebadet. „ Jetzt ist keine Hitze ( ca. 30°C) – wir haben Winter – also beklagen Sie sich bitte nicht! – so lautete ein Teil der Begrüßung.

Aber es folgten noch andere Irrtümer: schon unsere Schreibweise – dort schreibt man Zanzibar.

Dann gehört die Landeshauptstadt Stonetown zum Weltkulturerbe. Als fast Dresdner haben wir ja unsere eigene Erfahrung mit dem Titel „Weltkulturerbe“. Stonetown jedenfalls hat den Titel, aber es ist weder gepflegt, noch einladend! Die im 18./19. Jahrhundert erbauten omanischen Paläste werden z.T. jetzt als Hotels genutzt und so erlebten wir für eine Nacht noch einen Hauch orientalischer Pracht.

Den Abschluss der Reise bildeten 2 Tage in einer wunderschönen und sehr gepflegten Hotelanlage auf der Ostseite Zanzibars direkt am Meer. Der afrikanische Winter tat uns gut. Wir lagen am Strand, badeten im lauwarmen Meerwasser oder im Pool und ab und zu schwebten Wolken über die Sonne. So konnten wir ohne Sorge um die Haut die Strandtage auskosten und uns auf das üppige Abendbrot freuen. Übrigens, auf der gesamten Reise war die Verpflegung bekömmlich, schmackhaft und immer mit sehr viel Obst. Wussten Sie, dass es rote Bananen gibt? Die schmecken köstlich!

Unsere Rückreise ging zügig – vor allem auf der langen Flugstrecke von Addis Abeba nach Frankfurt gab es viele freie Plätze um liegend zu schlafen und beste Verpflegung!

Kurz vor Mitternacht landeten wir wieder in Dresden und wurden auch um diese Zeit von den Fahrern unseres Reisebüros empfangen und nach Hause gebracht.                


Links zur Tansaniareise:
http://www.africa-discovery.de/Angebote/Reisen/TansaniaSerengeti
Fotos zur Reise:
http://www.moch-reisen.de/bildergalerie_neu
andere Reiseberichte:
http://www.moch-reisen.de/reiseberichte

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