Reisebericht Gruppenreise „Kuba- Pulsierendes Herz der Karibik“ 08.04.-19.04.2013
Frühmorgens am  08.04.13 startete unsere kleine Reisegruppe mit 12 Stammkunden aus Radeberg und dem Umland Richtung Kuba. Am Frankfurter Flughafen erfolgte der Check-in und pünktlich um 15.10Uhr starteten wir mit Condor Richtung Havanna. Nach ca. 11 Stunden Flufgauer erreichten wir gegen 20.00 Uhr Havanna. Erste Anlaufschwierigkeiten...  Wir standen ca. 1 Sunde auf dem Rollfeld, angeblich war kein Gate frei (es ist eben Kuba!). Schliesslich ging es weiter und wir konnten aussteigen.  Einreiseformalitäten und Gepäckaufnahme  hatten wir nach ca. 1 Stunde erledigt. Unser Reiseleiter Elias erwartete uns bereits gemeinsam mit dem Busfahrer Jorge.
Geschafft, aber dennoch voller Vorfreude kamen wir gegen 22.00Uhr in unserem ersten Rundreisehotel, dem Hotel Santa Isabel, an. Das eigentlich für uns geplante Hotel wurde geändert, allerdings haben wir mit dem Santa Isabel, einem frisch renovierten ehemaligen Adelspalast aus dem 18. Jahrhundert, einen guten Tausch gemacht. Die zentrale Lage, direkt an der Plaza de Armas in der Altstadt, war für unsere Unternehmungen perfekt, da sich viele Sehenswürdigkeiten in direkter Umgebung befinden.

Am Morgen des 09.04.13 erwartete uns ein liebevoll, für jeden Gast individuell zusammengestelltes Frühstück, welches wir im Freien unter den Arkaden des Hotels einnahmen. Es fehlte wirklich an Nichts und wir genossen schon einmal kubanisches Flair, sahen dem geschäftigen Treiben der Händler zu, die ihre Stände aufbauten, den Schulkindern, die zur Schule eilten…
Pünktlich um 09.00 Uhr starteten wir mit einem Spaziergang durch die Altstadt und besuchten als erstes die Bodequita del Medio, in der wir wie einst Hemingway bei kubanischer Livemusik einen Mojito tranken. Weiter bummelten wir durch die Gassen der Altstadt und besichtigten das Hotel Ambos Mundos, in dessen Zimmer 511 im 5. Stock Hemingway wohnte, wenn er Havanna besuchte. Viele Utensilien aus der Zeit Hemingways sind dort noch unverändert an seinem Platz.
Im Stadtmuseum, untergebracht im alten Palacio de los Capitanes, erfuhren wir viel über die Geschichte und Entstehung Havannas.
Nach dem Mittagessen mit kubanischer Livemusik konnten wir auch die angenehmen Temperaturen von 25Grad genießen.
Danach wartete schon unser moderner Reisebus auf uns, zunächst für eine kleine Stadtrundfahrt dann gin es weiter zum Anwesen Hemingways, der Finca Vigia. Hier konnten wir uns darüber informieren, wie Hemingway lebte, schauten seine Biblithek an und schlenderten durch den  angrenzenden wunderschönen riesigen Park mit vielen exotischen Bäumen und Pflanzen.
Am Nachmittag ein kurzer Stopp an einem Zigarrengeschäft, erste Souvenirs in Form von handgefertigte Zigarren in allen Preisklassen wurden gekauft.
Unsere Besichtigungstour endete mit dem Besuch des Plaza de la Revolucion, umgeben von zahlreichen Ministerien sowie der Nationalbibliothek.
Nach einem anstrengenden Tag hatte unser Reiseleiter Elias einen echten Geheimtipp für das Abendessen- das Restaurant „La Moneda Cubana“, direkt in der Altstadt. Bei kubanischer Küche in gemütlicher Runde ließen wir den Tag ausklingen.
Halt, aber nicht für alle sollte es das schon gewesen sein. 10 Gäste unserer Gruppe hatten den Besuch der Tropicana- Show gebucht. Auf sie wartete noch ein Ereignis der besonderen Art mit Musik, Tänzen, tollen Kostümen und Rum. Das Kabarett mit Nachtclub, in dem bereits Berühmtheiten wie Josephine Baker auftraten, befindet sich seit 1939 im Vorort Marianao. Kurz nach Mitternacht waren dann alle wieder zurück im Hotel.

10.04.13- nach einem vorzüglichen Frühstück im Hotel starteten wir gegen 09.00 Uhr mit dem Bus auf eine weitere Etappe unserer Reise, Richtung Pinar del Rio, der Region für Tabak- und Gemüseanbau. Wir konnten in einer Tabakfabrik die Herstellung der berühmten kubanischen Zigazzen beobachten und die lagerung der Tabakblätter anschauen. Tolle Fotomotive gab es auch, die „schwangeren Palmen“, eine Palmenart, deren Stamm aussah wie ein „dicker Bauch“, deshalb der Name.
Dann führte uns die Route zum Tal von Vinales, einer atemberaubenden Landschaft aus vielen, mit üppigem Grün bewachsenen Kalksteinkegeln, den „Mogotes“. Bei einem Fotostop an einem Aussichtspunkt konnten wir uns gar nicht genug an dieser wundervollen Landschaft satt sehen.  Nach dem Mittag besuchten wir noch die unterirdische Tropfsteinhöhle Cueva del Indio und konnten bei einer Bootsfahrt die Stalaktiten und Stalagmiten in den verschiedensten Formen bewundern.
Den Abschluss des Tages bildete eine Besichtigung der farbenfrohen Felsmalerei Mural de la Prehistoria Vinales, einem Werk des Mexikaners Leovigildo Gonzales Morillo, gefolgt von herzlichen Grüßen aus dem Reisebüro Moch mit einem leckeren  Mojito, dem typisch kubanischen Mixgetränk mit Rum.
Unsere heutige Hotel-/ Bungalowanlage „Soroa“ war in die wunderschöne Landschaft eingebettet, in dessen Nachbarschaft sich ein Orchideengarten befand. Für einen kleinen Eintritt(3CUC)bekamen wir unterschiedliche Orchideenarten, exotische Bäume und Pflanzen zu sehen und genossen vom höchsten Punkt des Gartens einen atemberaubenden Blick auf die umliegende Landschaft. Mit dem gemeinsamen Abendessen vom Buffet, das keine Wünsche offen ließ, ging wieder ein schöner Tag zu Ende.

11.04.13- Nach dem Frühstücksbuffet im Hotel starteten wir pünktlich 09.00Uhr nach Guama auf die Halbinsel Zapata. Auf der langen Fahrt dorthin gab es bei einem Stopp wieder Gelegenheit Fotos von Land und Leuten zu machen.
Bevor wir eine Bootsfahrt zum sogenannten Schatzsee unternahmen, besuchten wir noch eine Krokodilfarm. Dort konnten sahen wir die Tiere vom Babykrokodil bis zum ausgewachsenen Riesenkrokodil in eingezäunten Freigehegen z.B. bei einer Fütterung.
Die ca. 20- minütige Bootsfahrt mit dem Schnellboot führte uns auf einem Fluss durch die dicht bewachsenen Mangroven über den Schatzsee direkt zur Insel mit dem nachgebauten Indianerdorf Guama Laguna del Tesoro. Das Dorf wurde von einer französischen Künstlerin einem echten Taino Dorf nachgebaut.  Dort gab es viele Informationen über das Leben und Tätigkeiten der Indianer. Während der Bootsfahrt konnten wir auch die Fauna und Flora beobachten, z. B. Fischreiher.
Nach der Rückkehr von der Bootstour gab es das Mittagessen. Dann startete unser Bus Richtung Schweinebucht, dem Schauplatz der gescheiterten US- Invasion 1961. Wir fuhren über die Küstenstraße, die in leuchtendem Rot erschien(wie ein Teppich), weil sie übersäht war mit Landkrabben, die von Autos überfahren wurden zu einer schönen Stelle am Meer, an der wir einen Fotostopp einlegten. Das traurige „Schauspiel“ mit den Landkrabben wiederholt sich Jahr für Jahr in einem Zeitraum von 4 Wochen, in dem die Krabben diese Straße auf dem Weg vom Land zum Meer queren. Aber Elias, unser Reiseleiter, beruhigte uns und sagte, dass diese Krabben trotzdem nicht aussterben würden.
Anschließend machten wir noch einen Stopp am Museum Playa Giron. Hier konnten wir alte Panzer und Flugzeuge aus der Zeit der Revolution bewundern. Dort, an der Playa Giron, landeten im April 1961 von den USA ausgerüstete und unterstützte Exilkubaner. Da uns noch genügend Zeit für eine kleine Pause blieb, stießen wir auf Einladung vom  Reisebüro Moch mal wieder mit einem Mojito auf die wunderschöne Reise an.
Unser nächstes Hotel befand sich in Cienfuegos, wo sich noch viele Prachtbauten ehemaliger Zuckerbarone aus dem 19. Jahrhundert befinden. Bevor wir in unserem zentral gelegenen Hotel La Union, einem renovierten Hotel im Kolonialstil mit stilvollem Ambiente, eincheckten, machten wir noch einen kurzen Stadtrundgang durch die Fußgängerzone in die nähere Umgebung.
Das gemeinsame Abendessen gab es im Club Cienfuegos, einem Restaurant, das sich  direkt am Jachthafen befindet. Wir hatten sogar noch etwas Zeit, uns die vor Anker liegenden Jachten anzuschauen, auf die beispielsweise Gäste der Regierung eingeladen werden.  Gegen 22.00Uhr war die Rückkehr zu unserem Stadthotel.

12.04.13- Nach dem Frühstück begann unser Tag mit einem Spaziergang zum Terry Theater, in dem schon Caruso sang. Dort erhielten wir auch die Möglichkeit der Besichtigung. Zum Ausbau des Innenraum des Theaters, das 1889 vollendet wurde, hat man feinste Edelhölzer verarbeitet.
Danach fuhr uns unser Bus zum Palacio del Valle. Der Palast gab ein gutes Motiv für unser Gruppenfoto.
Nach einer kurzen Besichtigung stiegen wir über eine Wendeltreppe empor auf die Dachterrasse des Palastes. Bei einem Mojito genossen wir den atemberaubenden Blick über die Jagua-Bucht.
10.30Uhr startete unser Bus nach Trinidad. Während der Busfahrt genossen wir die herrliche Landschaft der Ausläufer des Escambrey Gebirges auf der einen und der Küstenlandschaft auf der anderen Seite.
Gegen 11.30Uhr erreichten wir Trinidad, die drittälteste Stadt Kubas und Weltkulturerbe der UNESCO. Als erstes statteten wir dem Architekturmuseum einen Besuch ab, eine Zeitreise in die Vergangenheit.
In einer gemütlichen Bodega mit dem Namen „Canchanchara“ genossen wir einen Drink mit dem Namen „Canchanchara“, auch ein landestypisches Getränk mit Rum. Vor dem Mittagessen bummelten wir noch über einen traditionellen Markt und nutzten die Gelegenheit, Souvenirs zu kaufen. Und das Mittagessen, wie sollte es auch sein, gab es wieder ganz traditionell in einem tollen Restaurant.
Unser Hotel „Maria Dolores“ erreichten wir schon gegen 14.30Uhr, sodass wir nach Check In und Zimmerbezug noch genug Zeit hatten, mal in den Pool zu springen. Die Hotelanlage ist herrlich in einer großen Mango- Plantage gelegen. Die unterschiedlichen Mango- Arten waren zum Teil schon reif und wurden natürlich von uns auch auf ihren Geschmack getestet, einfach lecker!
Für das Abendessen hatte sich unser Reiseleiter ein besonders gemütliches Lokal ausgedacht, das Restaurant Vista Gourmet. Wir speisten z.B. Hummer, sehr liebevoll angerichtet, auf der kleinen Dachterrasse des Restaurants. Wir genossen den Sonnenuntergang und den Blick über die Dächer von Trinidad.
Anschließend spazierten wir noch durch die Gassen der Stadt zu einer traditionellen Musikkneipe. Dort spielten abwechselnd verschiedene Bands kubanische Musik, zu der auch rege getanzt wurde. Wir haben aber lieber zu geschaut und die meist professionellen Tänzer bewundert.
Gegen 22.00Uhr ging es dann zurück zum Hotel.

13.04.13-  Wie an jedem Tag starteten wir wieder pünktlich 09.00Uhr mit unserem Bus zum nächsten Ziel der Reise. Schon kurz nach dem Start machten wir einen Stopp an einem Aussichtspunkt mit traumhaftem Blick auf das Tal. Hier gab es früher viele kleine Zuckermühlen. Wir genossen die Landschaft des Escambray Gebirges und konnten sogar Kolibris beobachten.
Eine weitere Attraktion im „Tal der Zuckermühlen“ befindet sich im Ort Iznaga mit seinem Sklaventurm. Von diesem 7-stöckigen, 50 Meter hohen Turm aus wurden die Sklaven bei der Arbeit auf den Zuckerrohrfeldern beobachtet. Einige Leute aus unserer Gruppe ließen es sich nicht nehmen, trotz der ziemlich wackeligen Holzstufen, einige Etagen des Turmes zu erklimmen und die tolle Aussicht zu genießen. Besichtigt haben wir außerdem noch das neben dem Turm liegende Herrenhaus des Landguts Manaca Iznaga. Bei den örtlichen Händlern konnten handgefertigte Tischdecken, Holzschnitzereien u. a. für wenig Peso gekauft werden.
Gegen 11.00Uhr erreichten wir den Ort Sancti Spiritus, der schachbrettartig angelegt ist. Auch diese Stadt wurde durch den Zuckerrohranbau reich, bei dem afrikanische Sklaven eingesetzt waren.
Nach einem kurzen Stadtrundgang, Besuch der Kirche und einem Markt, wo es viele einheimische Produkte zu kaufen gab, aßen wir zu Mittag in einem landestypischen Restaurant.
Danach Weiterfahrt nach Santa Clara, der Wiege der kubanischen Revolution. Am 29.12.1958 wurde die Stadt von einer Guerillagruppe unter Leitung von Che Guevara eingenommen. Wir besuchten das örtliche Museum zu Ehren Che`s und Elias, unser Reiseleiter erklärte uns das Wichtigste, unter anderem Fotos und Original- Ausstellungsstücke aus der Zeit der Revolution. Anschließend besichtigten wir das Mausoleum, in dem unter anderem seit 1997 die Gebeine von Che Guevara aufgebahrt sind.
Das Reisebüro Moch lud zum Abschluss noch auf einen Mojito ein, anschließend ging es zu unserem Hotel, dem Los Caneyes, schöne landestypische Hotelanlage. Wir ließen den Tag am Pool bei einem Bier ausklingen, selbst der kurze Regenschauer, es war übrigens der einzige Regen während der Reise, hat unsere Laune nicht getrübt. Vom gemeinsamen gemütlichen Abendbrot vom Buffet, was keine Wünsche offen ließ, waren wieder alle begeistert. Hier muss ich mal anmerken, dass uns zu keiner Zeit irgendetwas gefehlt hat. Erstaunlich, was die Restaurants und Hotels auf Kuba für die Touristen so „herbeizaubern“!

14.04.13- Unser letzter Tag der Rundreise. Der Bus brachte uns vorbei an Bananenplantagen, Viehweiden und kleinen Dörfern, unserem Endziel Varadero immer näher. Wir erhielten letzte Eindrücke von Land und Leuten, denn Varadero soll ja sooo touristisch sein.
Nach einem letzten Mittagessen in einem landestypischen Restaurant war es an der Zeit, uns bei unserem netten Reiseleiter Elias und unserem Busfahrer Jorge für die liebe Betreuung zu bedanken. Wir haben Trinkgeld gesammelt und noch einen großen „Sack“ voll mit kleinen Geschenken(Seife, Kugelschreiber, Süßes) gepackt, Reiseleiter und Busfahrer hat`s gefreut.

14.04.- 18.04.13 Und dann habe ich alle mit einer Neuigkeit überrascht: Wir wurden umgebucht, statt im 4-Sterne- Hotel Sol Palmeras wohnen wir nun für 4 Nächte im 5- Sterne Hotel Melia Varadero, einfach ein tolles, empfehlenswertes Hotel, das keine Wünsche offen lässt.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Buffetrestaurant des Hotels(es gab alles)bezogen wir unsere Zimmer und machten uns auf die Suche nach dem Strand. Weißer Sand 25 Grad warmes türkisblaues Wasser luden zum Baden ein, einfach traumhaft, 3 erholsame Tage zum Ausspannen lagen vor uns. Jeder gestaltete diese auf seine Art, ob Strandwanderung, Schwimmen oder Sonnen, einfach Faulenzen. Zu den Mahlzeiten trafen wir uns meist oder tranken abends gemeinsam einen Cocktail  in der Bar.
Highlight an den Badetagen war für einige unserer Gruppe ein organisierter Ausflug zum Delfinarium. Wir sahen eine interessante Show mit Delfinen. Anschließend gingen wir selbst ins Wasser und hatten Gelegenheit, mal einen Delfin zu „küssen“, mit ihnen zu schwimmen und kleine Kunststücke zu machen. Wir waren alle unheimlich beeindruckt. Der nicht ganz preiswerte Ausflug(74€) wird für alle in bester Erinnerung bleiben.
Für unseren Abschiedsabend am 17.04.13 hatte ich extra einen Tisch im Mexikanischen A´la Carte- Restaurant des Hotels reserviert. Das Essen hat uns im Vergleich zum Buffetrestaurant nicht vom Hocker gerissen. Gemeinsam ging es noch in die Hotelbar auf ein paar Drinks. Bei einer Pina Colada oder Mojito schwelgten wir noch einmal in Erinnerungen an die wunderschöne Reise.

18.04.13- Tag der Heimreise: Nachdem wir noch den ganzen Tag Hotel, Strand und Meer genießen konnten und uns die freundlichen Damen von der Rezeption ein Tageszimmer zum Frischmachen bereitstellten, holte uns der Transferbus zum Flughafen gegen 18.00Uhr im Hotel ab und brachte uns zum Flughafen Varadero. Nach einem schnellen Check Inn, Bezahlung der Ausreisesteuer und Passkontrolle waren wir bereit für den Heimflug, der auch diesmal wieder schnell verging, da es ja ein Nachtflug war.
Überpünktlich am 19.04.13 gegen 13.15Uhr landeten wir in Frankfurt. Unser Gepäck war schnell da und es war auch kein Koffer kaputt. Deshalb machten wir uns gleich auf den Weg zum Fernbahnhof, wo 15.00Uhr unser ICE nach Dresden abfuhr.
Geschafft, aber voller toller Eindrücke, erreichten wir gegen 20.00Uhr Dresden- Neustadt und wurden dort schon von Herrn Moch und unseren freundlichen Transferfahrern erwartet, die uns wieder direkt bis an die Haustür brachten.

Es war wieder eine tolle, rundum gelungene Gruppenreise mit hoffentlich vielen zufriedenen Kunden.

Kuba als Reiseziel kann ich sehr empfehlen. Die Menschen sind freundlich, es ist überall sehr sauber, die Leute versuchen den Gästen einen guten Service zu bieten, man muss als Tourist auf Nichts verzichten, Kuba hat viel zu bieten z.B. eine interessante Geschichte und tolle Landschaften..   
                      
Reisebegleitung: Andrea Hoffmann
Travel Star Reisebüro Moch GmbH in Radeberg  
   

 
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