Dubai & Abu Dhabi
Zauber der arabischen Welt


Größer, Höher, Teurer.... In Dubai gibt es kaum ein Superlativ, welches nicht bedient werden kann. Ob der welthöchste Turm (Burj Khalifa 828m) oder die größte Shopping Mall (Dubai Mall, mehr als 600 Geschäfte) oder visionärer - die Wüste soll grün werden... Dubai bringt seine Gäste zum Staunen. Vieles scheint so unwirklich, so unglaublich, so faszinierend.

Unsere 7 tägige Tour startete in Dubai. Die Einreise nahm mehr Zeit in Anspruch, als uns allen um diese nächtliche Uhrzeit lieb war. Aber Karim, unser Guide hat auf uns gewartet und uns schliesslich zum Hotel gebracht. Nach einer kurzen Nachtruhe und einem ordentlichen Frühstück gings zur ersten Erkundungstour und Geldwechsel in die Mall of the Emirates. Hier ein erster Blick in die Skihalle ... bei einem Jahresmittel von 33°C doch eine erfrischende Angelegenheit. Die Ausrüstung wie Skianorak und dicke Handschuhe sind übrigens im Eintrittspreis inklusive - was wollen die Dubaianer denn sonst mit einer dicken Daunenjacke?

Die Stadtrundfahrt führte uns später  zum historischen Teil Dubais mit dem Dubai Creek, dem Goldsouk und dem Heritage Village. Eine Überfahrt über den Creek (ähnlich unserem Fährdienst über die Elbe)  mit einem historischen Boot durfte nicht fehlen. Auf dem Gewürzmarkt probierten wir Datteln mit Mandeln und Schokolade, hm, ein feines Leckerli.

Später am Nachmittag ging es mit einer Dhow ab der Dubai Marina auf Minikreuzfahrt. Die Skyline vom Wasser aus war ein grandioser Anblick, die Schiffstour ein voller Erfolg. Zusätzliches Bonbon war ein Stop am Burj Khalifa, um die abendliche "Dubai Fountain" mitzuerleben, die musikalisch untermalten Wasserspiele.
 
Ein weiterer Ausflug ins moderne Dubai brachte uns zu den Wolkenkratzern, ein Eldorado für Architekten. Kein Turm gleich dem Anderen. Ob spitz, verdreht, schief oder rund - hier gibt es alles. Grenzenloses Staunen in allen Gesichtern. Die Auffahrt auf den Burj Khalifa und der Rundblick vom 127. Stockwerk über die futuristische Skyline, die umgebende Wüste und die Vielzahl der aktuellen Baustellen ist einmalig.

Am Nachmittag  ging es für einige auf Wüstensafari. Im bequemen Jeep ging es in aufregender Art und Weise über die Dünen hinein ins weite Sandmeer. Danach ein Dinner unterm Sternenhimmel mit Derwishshow und Bauchtanz. Auch die Wasserpfeife wurde getestet. Lediglich den fakultativen Kamelritt haben wir ausgelassen, das war dann doch zu aufregend.

Dubai ahoi - auf gehts in Richtung Landesinnere in die Oasenstadt Al Ain. Der Weg dorthin entlang beleuchteter Autobahn, die von einem breiten begrünten Streifen gesäumt wird. 130km Wasserleitung rechts, links, in der Mitte... Dubais Scheich hat die Vision, die Wüste zu begrünen. Immerhin der Anfang ist unübersehbar.
Al Ain ist schlicht, ein Mauerblümchen im Vergleich zu Dubai. Hier fühlt man sich eher inmitten der Wüste. Ein Besuch des historischen Palastes und ein kurzer Stop am Dattelhain waren die Programmpunkte.
Nach weiteren 130km schliesslich Abu Dhabi, Hauptstadt der Vereinten Arabischen Emirate. Breite Strassen flankiert von Hochhäusern im Glitzerlook, elegante Villen und eine breite, sonnengeschützte Strandpromenade - das war der erste Eindruck.
Unsere Stadtrundfahrt führte uns über die verschiedenen Inseln, ein Abstecher zur Formel 1 Strecke und Ferrari World verlief nicht ganz so wie geplant. Doch der Besuch der 3.größten Moschee der Welt, der Sheikh Zayed Grand Moschee liess unsere Augen wieder leuchten. Weißer Marmor wohin man schaut. Goldverzierungen und Edelsteinintarsien, dicke weiche Teppiche und ein 7,5 Tonnen schwerer Kronleuchter bestückt mit abertausenden östereichischen Swarovski-Kristallen... über eine halbe Milliarde Dollar soll die Moschee gekostet haben.

Der letzte Tag in Abu Dhabi stand zur freien Verfügung. Manch einer hat die Stadt noch weiter zu Fuss erkundet, mancher hat die Sonne und den hoteleigenen Strand genossen, andere sind im Emirates Palace Hotel zum Tee und Besichtigung gewesen. Den Abend konnte man herrlich im Aussenbereich des Hotels geniessen, am Yachthafen, mit einer leichten Brise die die extremen Tagestemperaturen von
37°C etwas erträglich machte. Ein Abschiedscocktail rundete die Tour ab, ehe es zurück zum Flughafen und mit dem Flieger nach Deutschland ging.
 











 
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